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CBD Studien 2020 [Sammlung & Überblick]

20.04.2020 | Lesezeit: 10 Min.
In wenigen Worten
Inhaltsverzeichnis

    CBD Studien Stand 2020

    Im Internet findet man eine zahllose Quellen, die propagieren, dass CBD bei einer Vielzahl von Beschwerden nachweislich hilft. Tatsächlich ist es aber so, dass es hinsichtlich Studien bei Menschen nur eine schwache Evidenz dafür gibt, dass CBD tatsächlich einen nachweisbaren Einfluss auf den menschlichen Körper hat. Refraktive Epilepsie ist hierbei eine Ausnahme. Hier wurden positive Effekte von CBD nachgewiesen. Nicht bewiesen werden konnte, dass CBD die Nervosität vor Vorträgen oder die Symptome einer Schizophrenie lindert. CBD ist nicht frei von Nebenwirkungen (zb Schläfrigkeit) oder Wechselwirkungen. 

    Studienlage zu CBD gegen Epilepsie

    Die am vielversprechendsten Ergebnisse stellen wir hier zuerst vor. In den USA wurde am 25.06.2018 durch die FDA (federal drug administration) Marijuhana (und somit speziell auch CBD) als Mittel gegen starke Epilepsie anerkannt. Dadurch wurde es in den USA möglich, CBD gegen Epilepsie in einer größeren Fallzahl anzuwenden. 
    Zuvor wurde 2014 in der Studie Cannabidiol: Pharmacology and potential therapeutic role in epilepsy and other neuropsychiatric disorders festgestellt, dass CBD antikonvulsiv wirkt, während dies bei THC nicht direkt bestätigt werden konnte. Darauf aufbauend wurde in einer retrospektiven Studie vom März 2018 geschlussfolgert, dass CBD bei der Behandlung von Epilepsie helfen kann. Neben der Behandlung von akuten Anfällen, wurde außerdem festgestellt, dass CBD in einigen Fällen zu besseres verbalen Kommunikation, sozialer Interaktion und generell besserer Stimmung beiträgt.

    Studien

    Studienlage zu CBD bei chronischen Schmerzen

    Diverse Studien reichen von 2011 bis 2017, wobei erste Indikationen einer positiven Wirkung bei CBD gegen chronische Schmerzen in einer Studie 2012 bei Ratten gefunden wurde. Es wurde gezeigt, dass Cannabinoide entzündliche und neuropathetische Schmerzen lindern können.

    Weiterführende Studien 2017 zeigten, dass CBD bei Tieren einen Effekt auf die Wahrnehmung von Schmerz haben kann. In einer weiteren Studie an Menschen wurde zudem vermutet, dass CBD möglicherweise Opioide bei der Therapie von Schmerzen ersetzen kann. Allerdings war diese Erkenntnis auf Basis eines einzelnen Patienten, der über einen längeren Zeitraum CBD anstelle von Opioiden einnahm. Somit steht auch fest, dass diese These weiteren Untersuchungen bedarf. 

    Studien

    Studienlage zu CBD bei Leberschäden 

    Eine Studie aus 2017 hat sich damit beschäftigt, ob CBD einen Effekt bei der Behandlung von Leberschäden induziert durch Alkohol haben kann. An Mäusen wurde herausgefunden dass CBD bei Leberentzündungen, Fettleber und oxidativem Stress helfen könnte. Schlussfolgerungen bei Menschen sind hier nicht möglich da es noch keine Studien dazu gibt. 

    Studien

    Studienlage zu CBD gegen Krebs

    Mit Abstand am meisten Studien gibt es bezüglich des Einsatzes von CBD gegen Krebs. 2018 wurde eine zusammenfassende Studie veröffentlicht in der es wörtlich heißt: 

    “The majority of the facts regarding the interactions with CBD were found using in vitro studies and the true in vivo implications are not well-known. Minimal data were available regarding the interactions between CBD and anticancer agents. However, pharmacists should always consider the possibility of interactions and their consequences whenever they are aware of a patient using CBD products.”

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass keine Evidenz dafür gefunden wurde, dass CBD tatsächlich beim Heilen von Krebs hilft. Trotzdem wird dazu aufgerufen wachsam zu sein, falls ein Patient CBD einnimmt, um mögliche Wechselwirkungen zu verstehen und aufzudecken.

    Studien

    Studienlage zu CBD bei hohem Blutdruck

    2017 wurde an neun gesunden, männlichen probanden getestet, ob CBD einen Einfluss auf den Blutdruck haben kann. Es handelte sich um eine doppelblinde cross-over Studie bei der entweder 600mg CBD oder ein Placebo verabreicht wurden. Im Durchschnitt konnte der Blutdruck so um 6 mmHg gesenkt werden. Hierbei gilt es allerdings zu beachten, dass die Anzahl der Studienteilnehmer sehr gering war und deshalb weitere Studien für die Stichhaltigkeit dieses Ergebnisse durchgeführt werden müssen.

    Studien

    Studienlage zu CBD bei Schlaganfällen

    In einer Studie von 2017 wurde herausgefunden, dass CBD den Schaden, der im Gehirn bei einem Schlaganfall entsteht, verringern kann. An Menschen wurde diese Erkenntnis bis dato noch nicht weiter verfolgt.

    Studien

    Studienlage zu CBD bei posttraumatischen Belastungsstörungen

    2017 wurde hierzu in einer Studie an Ratten herausgefunden, dass CBD die Konsolidiereung von spezifischen und generalisierten Ängsten unterbrechen kann. Jedoch hatte es keinen Effekt auf kürzlich zurückliegende Ansgterinnerungen. HIer stehen Studien beim Menschen jedoch ebenfalls noch aus. 

    Studien

    Studienlage zu CBD bei Angst und Panikattacken

    Zu diesem Thema konnten wir drei Studien zusammentragen, von der die letzte CBD in hohen Tönen zum Einsatz gegen Angstgefühle lobt. In der Studie heißt es

    “existing preclinical evidence strongly supports CBD as a treatment for generalized anxiety disorder, panic disorder, social anxiety disorder, obsessive-compulsive disorder, and post-traumatic stress disorder when administered acutely; however, few studies have investigated chronic CBD dosing.”

    Es wird also vermutet, dass CBD einen positiven Effekt bei Angstsörungen hat. Es fehlen jedoch Langzeitstudien zu dem Thema.

    Studien

    Studienlage zu CBD bei Schizophrenie

    Eine Studie aus 2018 hat 85 Schizophrene Menschen jungen bis mittleren Alters CBD verabreicht. Das Ergebnis der Studie besagt 

    “We did not find any differences in general cognitive performance (BACS total score) regarding the three polymorphisms tested. However, when we analyzed specific cognitive domains we have found a significant difference (p=0.002) regarding working memory (assessed by the Digit Span test) in patients with the rs12720071 polymorphism, where those with allele C performed better than those with T/T genotype.”

    Die Schizophrenie wurde also nicht besser, jedoch konnte eine Leistungssteigerung im Bezug auf Lösung von Mathematikaufgaben erzielt werden. 

    Studien

    Fazit

    Die Forschung befasst sich vor allem in den USA immer intensiver mit der Wirkung von CBD auf verschiedene Krankheitsbilder. Und obwohl dabei schon vielversprechende Inidkationen gefunden werden, fehlt eindeutige Evidenz dafür, dass CBD bei allen oben genannten Probleme helfen kann. Wir werden diesen Artikel pflegen und regelmäßig erweitern. Wenn ihr auf ein neues Studienergebnis gestoßen seid, das wir noch nicht berücksichtigt haben, sprecht uns gerne an.


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