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CBD-Öle: Ein Überblick

26.02.2019 | Lesezeit: 5 Min.
In wenigen Worten
Inhaltsverzeichnis

    Darum sind CBD-Öle so populär

    Neben Kapseln, CBD Liquid, CBD Blüten und Kristallen haben sich vor allem CBD-Öle als Konsumform durchgesetzt. Dies hat mehrere Gründe: Ersten kannst Du es flexibel konsumieren. Du kannst es Dir pur unter die Zunge träufeln, wenn es Dir jedoch zu bitter ist auch in Getränken verdünnen. Zweitens sind CBD-Öle im Vergleich zu Blüten deutlich länger haltbar: Wenn Du Dein Öl optimal lagerst, ist es deutlich länger haltbar als zum Beispiel CBD Blüten. Diese verlieren bei gleichen Bedingungen ständig an Wirkstoff-Konzentration und somit an Effektivität. Drittens sind CBD-Öle sehr gut zu dosieren. Da man sie tröpfchenweise einnimmt ist es einfach, sich an seine optimale Dosis heranzutasten.

    Wie wird CBD-Öl hergestellt?

    Inzwischen gibt es zahlreiche Verfahren zur Gewinnung von CBD-Ölen. Das populärste darunter ist die hitzefreie Extraktion des Cannabidiols (CBD) mittels CO2, da das Verfahren leicht verfügbar ist, ungiftig ist und hierbei das vollständige Pflanzenstoffspektrum erhalten bleibt. Um das CBD aus der Pflanze zu extrahieren wird Kohlenstoffdioxid im überkritischen Zustand verwendet. Das bedeutet es ist einem Druck von 73,75 Bar und einer Temperatur von 30,98 Grad Celsius ausgesetzt. In diesem Zustand besitzt CO2 einen Aggregatszustand zwischen Gas und Flüssigkeit und somit einen völlig anderen als wir ihn tagtäglich wahrnehmen. Vor allem hat es eine hohe Löslichkeit und ist dank seiner fließeigenschaft sehr flexibel einsetzbar.

    Das Kohlenstoffdioxid wird zur Extraktion im überkritischen Zustand mit dem Pflanzenmaterial in Kontakt gebracht. Nachdem die Cannabinoide und speziell das Cannabidiol extrahiert wurde, wird das CO2 wieder vom Pflanzenmaterial getrennt und es bleibt der Wirkstoff in Reinform. Jetzt folgt die Decarboxylierung: Die gewonnenen Stoffe werden erhitzt, damit sich die CBDA-Säure in das aktive CBD umwandelt. Um den Konsum zu erleichtern wird von vielen Herstellern im nächsten Schritt meistens Hanföl beigemischt. Einige Hersteller verwenden jedoch alternativ auch Kokosnuss-, Oliven- oder Traubenkernöl.

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    <b>Unterschied zwischen Cannabinoiden und Cannabidiol:</b> Während Cannabidiode eine ganze Stoffgruppe beschreiben ist Cannabidiol nur ein bestimmter Wirkstoff und somit selbst ein Teil der Gruppe der Cannabinoide.<br>
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    Welches Öl ist das richtige für mich?

    Um Dich nicht strafbar zu machen, solltest Du in erster Linie darauf achten, dass das erworbene CBD Öl nicht mehr als 0,2% THC enthält. Denn ansonsten machst Du Dich in Deutschland durch den Besitz von CBD–Öl strafbar.

    Inhaltsstoffe

    Auch ansonsten gibt es bei der Auswahl des richtigen Öls einiges zu beachten: Viele Hersteller geben das Extraktionsverfahren auf ihrem Produkt an. Dieses trägt mitunter dazu bei, welche anderen Stoffe in dem resultierenden Produkt vorhanden sein können. Achte deshalb immer auf die Inhaltsstoffe. Im Optimalfall sollte in dem gekauften Produkt nichts außer Hanfsamenöl (oder ein anderes Öl, das zur Anreicherung verwendet wurde) und Hanfextrakt enthalten sein. Weitere natürlich vorkommende Stoffe sind zum Beispiel Chlorophyll, Caratonoide, Vitamine und Omega-3-Fettsäuren.

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    <b>Chlorophyll:</b> Ist ein natürlicher Farbstoff, der vor allem in grünem Gemüse vorkommt. Umgangssprachlich wird es wegen seiner lebensspendenden Wirkung auch “das grüne Sonnenlicht” genannt. Es hilft unter anderem dabei neue Blutzellen zu produzieren, den Körper zu entgiften und bei Eisen,- oder Magnesiummangel. <br>
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    <p> <b>Carotinoide:</b> Bezeichnet ebenfalls eine Klasse an natürlichen Farbstoffen. Das Beta-Karotin ist dafür bekannt, präventiv gegen Krebs, sowie als natürlicher Schutzmechanismus in der Netzhaut des menschlichen Auges zu wirken.<br>
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    <p> <b>Vitamine:</b> CBD Öl enthalten insbesondere Vitamin-E. Es wird im Volksmund häufig als “Anti-Aging Vitamin” btitelt und kann sich außerdem positiv auf den Serotoninspiegel auswirken.<br>
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    <p><b>Omega-3-Fettsäuren:</b> Sollen vor Infektionskrankheiten schützen, das Herzinfarkt-Risiko mindern und bei Depressionen und Alzheimer entgegenwirken können. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften kommen zudem Rheumatikern und Arthrose-Patienten zugute.
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    Konzentration

    Cannabidiol-Öle gibt es in verschiedenen Konzentrationen. Gängige Wirkungsgrade liegen bei 2%, 5%, 10% und 20%. Umso höher die Konzentration im Endprodukt, desto höher der Preis für das gleiche Volumen. Falls Du CBD zum ersten mal nimmst empfiehlt es sich, mit der kleinst möglichen Konzentration und Dosis zu starten. Empfohlen wird von vielen Herstellern als Initialdosis bei bei einem 2 prozentigem Öl 1-3 Tropfen morgens und abends einzunehmen (siehe Beipackzettel Limucan). Die Dosis kannst Du natürlich kontinuierlich steigern, falls die gewünschte Wirkung nicht eintritt. Nimmst Du jedoch gleich zu viel, läufst Du Gefahr sehrn müde zu werden.

    Zertifikate

    Falls Dir Zertifikate wichtig sind: Diese werden, falls vorhanden, meistens auch auf dem Produkt ausgewiesen. Achte bitte immer darauf und recherchiere eigenständig welches Zertifikat was bedeutet. So schmücken sich einige Hersteller mit Zertifikaten die sie selbst erfunden haben und somit nur eine mäßige Aussagekraft haben. Welche namenhaften Zertifikate es beispielsweise gibt und was sie bedeuten erfährst im Artikel CBD kaufen.

    Wieviel CBD Öl sollte ich kaufen?

    Falls Du CBD einmal probieren möchtest wirst Du wahrscheinlich zu der kleinstmöglichen (10ml) Flasche greifen wolln. Zehn Milliliter klingen wenig, allerdings hat ein Tropfen des Wirkstoffes lediglich 0,05 ml. Das heißt pro ml bekommst Du 20 Tropfen oder 200 Tropfen pro 10 ml. Das entspricht 33 Tagesdosen bei drei Tropfen pro Einnahme oder 20 Tagesdosen bei fünf Tropfen pro Einnahme (Einnahme jeweils morgens und abends). Für einen ersten Test reichen also 10 ml CBD-Öl gut aus.

    Wie sollte CBD aufbewahrt werden?

    Dein CBD solltest Du möglich lichtgeschützt und kühl, zumindest aber bei Zimmertemperatur lagern. Je dunkler und kühler Du es lagerst, desto weniger verliert das Öl an Wirkung und desto länger ist es dadurch haltbar. Bei optimaler Lagerung kannst Du Dein CBD sogar bis zu zwei Jahre ohne einen signifikanten Wirkstoffverlust aufbewahren.

    Häufig gestellte Fragen

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