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CBD Nutzhanf selbst anbauen in Deutschland - geht das?

In wenigen Worten
Inhaltsverzeichnis

    Anbau von CBD / Nutzuhanf für Privatpersonen

    Die Regularien zum Besitz und Anbau von Cannabis werden im Betäbungsmittelgesetz geregelt. 

    Der Besitz von CBD Produkten ist in Deutschland legal, so lange darin weniger als 0,2% THC enthalten sind. Doch ist damit auch der Anbau legal?

    Anbau Leider verhält es sich mit dem Anbau anders. Laut Betäubungsmittelgesetz darf Cannabis nur angebaut werden, wenn es weniger als 0,2% THC enthält und einem wissenschaftlichen oder gewerblichen Zweck dient, der einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließt. Als Privatperson kann man einen solchen medizinischen oder wissenschaftlichen Zweck jedoch in der Regel nicht ohne weiteres nachweisen, somit ist der Anbau nicht möglich.

    Landwirte dürfen Nutzhanf anbauen

    Für Landwirte ist der Anbau von Nutzhanf prinzipiell möglich. Geregelt wird dies durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Um Nuatzhanf anbauen zu können, muss dies bei der BLE angemeldet werden und der gesamte Anbau dokumentiert werden. zum Beispiel muss der Landwirt darüber informieren, wie groß die bestellte Fläche sein wird, und welche Cannabis Sorten dort angebaut werden. Bei der Auswahl der Sorten hat der Landwirt die Möglichkeit zwischen den EU weit zugelassenen Nutzhanf Sorten. Von der BLE kann dazu ein Sortenkatalog bestellt werden. Dieser umfasst momentan 58 Cannabis Sorten, die allesamt weniger als 0,2% THC beinhalten.

    Checkliste zum Anbau von Nutzhanf für Landwirte:

    • Du bist Landwirt nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) oder hast bei der Bundesopiumstelle eine Erlaubnis zum Anbau wegen für einen wissenschaftlichen Zweck erhalten
    • Du meldest den Anbau beim BLE (Anbauanzeige)
    • Du meldest den Beginn der Blüte beim BLE (Meldung zum Beginn der Blüte)
    • Du hältst Dich an die Sortenliste für die Nutzhanfsorten in der EU

    Weitere Infos von Seiten des BLE gibt es hier

    Anbau von medizinischem Cannabis seit 2017

    Mit einem Gesetz zur Änderung der betäubungsmittelrechtlichen Vorschriften

    vom 10.03.2017 darf in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen medizinisches Cannabis angebaut werden (d.h. der THC Gehalt ist nicht wie bei Anbau von Nutzhanf beschränkt). In diesem Zusammenhang werden durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren regelmäßig zeitlich und mengenmäßig limitierte Lieferverträge vereinbart. Diese Mengen werden von der Cannabisagentur zu einem vorher festgelegten Preis gekauft und an Vertriebsstellen weiter verkauft (beispielsweise an Apotheken). Die Cannabisagentur darf dadurch jedoch keine Gewinne machen.

    Privater Anbau von Cannabis mit Ausnahmeerlaubnis

    Privatpersonen können bei der Bundesstelle einen Antrag zum privaten Anbau von medizinischem Cannabis stellen. Das funktioniert folgendermaßen:

    1. Du benötigst eine Ausnahmeerlaubnis zum Erwerb von mediznischem Cannabis (Leitfaden zur Beantragung)
    2. In der Erlaubnis zum Erwerb von medizinischem Cannabis werden einige Punte geprüft, die auch für die Erlebnis für den Anbau relevant sind
    3. Du stellst den Antrag zum Anbau, nachdem Dir die Ausnahmeerlaubnis zum Erwerb erteilt wurde (Beispielantrag)

    Die Kosten des Antrags auf eine Ausnahmeerlaubnis belaufen sich auf 75€. Dabei ist es unbedeutend, ob der Antrag genehmigt oder abgelehnt wird. 

    Fazit zum Anbau von Cannabis in Deutschland

    Der Anbau von Cannabispflanzen als Privatperson ist in Deutschland illegal. Dabei ist es unerheblich, wieviel THC in der jeweiligen Pflanze enthalten ist. Einzig Landwirten ist es vorbehalten Cannabis zu gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken anzubauen. 

    Eine weitere Möglichkeit stellt eine Ausnahmeerlaubnis für Privatpersonen dar. Diese ist jedoch mit einigem Aufwand, einer ärztlichen Diagnose und Kosten verbunden.

    Häufig gestellte Fragen

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